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Autotest


 
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6. Januar 2012
12:48 Uhr
 
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Coole Sache!

 

 

Mercedes Benz – Der König unter den Autos


 
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6. Januar 2012
12:47 Uhr
 
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Vor wenigen Jahren erfüllte ich mir einen großen Traum: Ich kaufte mir einen Mercedes C -Klasse. Das war mit Abstand die beste Entscheidung die ich je getroffen hatte. Zwar ist mein Benz schon ein paar Jährchen alt, aber er hat immer noch Power unter der Haube. Er hatte neu Tüff und kam auch beim nächsten Tüff fast problemlos durch, nur ein paar “Schönheitsreparaturen” waren fällig. Er glänzt in schönstem, männlichem schwarz, metallisch vor sich hin, nirgends ist auch nur ein bisschen Rost zu sehen. Der vorige Besitzer hat ihn wohl genauso gehegt und gepflegt wie ich das jetzt tue. Die Innenamaturen sind in blankem dunklem Holz eingefasst und die Sitze aus edlem Leder, so gemütlich dass man glatt darin schlafen könnte. Ihn liebe ich fast mehr als meine Frau, aber eigentlich kann man das ja auch gar nicht vergleichen, schließlich handelt es sich um eine wahre Männerliebe.

Wenn ich gemeinsam mit meinem Benz auf der Straße unterwegs bin überkommt mich ein Gefühl von unendlicher Freiheit. Ich gehöre nicht zu den Rasern und halte mich immer an das Tempolimit, schließlich ist mir mein eigenes Leben und das meines Autos lieb und teuer. Doch auf der Autobahn drücke ich dann schon mal kurze Zeit auf die Tube und spüre den Motor vibrieren. Mein Liebling fährt wenns drauf ankommt 280 kmh, allerdings mute ich ihm das wenn überhaupt dann nur ganz kurz zu.

Mein Mercedes ist eine echte Familienkarosserie. Wir sind jetzt bereits dreimal mit ihm in den Urlaub gefahren und er hat uns nie im Stich gelassen. Das erste Mal waren wir in Ungarn am Balaton, später dann in Österreich und Kroatien. Im nächsten Sommer haben wir vor nach Italien zu fahren. Die perfekt funktionierende Klimaanlage kommt uns auf unseren Reisen immer zu Gute. Meine beiden Kindern sind fast genauso begeistert von unserem Juwel wie ich. Na ja, zumindest mein Sohn, meine zweijährige Tochter versteht noch nicht so viel davon… Jedenfalls ist hintendrin genug Platz für Koffer, Kinderwagen, Reisebett, Schlauchboot und Co. Und auch wenn meine Frau anderer Meinung ist, ich finde er ist auch sparsam im Verbrauch. In einem jedoch sind wir gleicher Meinung: Wenn uns mit diesem Auto einmal doch ein Unfall passieren sollte, haben wir gute Chancen diesen unbeschadet zu überstehen, bei einem Mercedes hat man nämlich wirklich viel Blech zum Schutz um sich herum.

 

 

BMW im Schaufenster


 
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6. Januar 2012
12:46 Uhr
 
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Foto von Flickr.

 

 

Reisebericht Holland


 
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3. Januar 2012
14:13 Uhr
 
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Im Juli dieses Jahres beschloß ich, spontan mit meinem Golf GTI Edition (er hat ordentlich Power, wenn ich will), Richtung Paris zu fahren, um hinter Paris in Evry eine alte Bekannte zu besuchen. So ergab sich also am Tag der Abfahrt für uns beide, wir beide, dann sind Beethoven und ich, ein sehr frühes Aufstehen, denn vor uns lagen 750 Kilometer. Beethoven, das ist ein haariges Wesen, ein Yorkeshire/Cocker Mischling, der ursprünglich von Mallorca kommt und eigentlich eine Katze im Hundegewand ist, da er, wenn er nicht frißt oder spazieren geht, stets für ein Nickerchen gut ist.

Doch bevor die lange Fahrt nach Evry beginnen konnte, mußte ich zum einen Beethoven aus seinem Hundeschlaf wachbekommen, zum anderen mußte ich auch noch mit ihm Gassi gehen, nachdem er natürlich beschlossen hatte, zunächst eine Mahlzeit einzunehmen.
Das Auto war selbstverständlich hundegerecht vorbereitet, mit Decke auf der Rückbank (natürlich, damit er kuschelig weiterschlafen kann, während sein Herrchen auf dem Verkehr zu achten hat), und so landeten wir schließlich Stunden später im Auto und konnten unsere schöne Fahrt Richtung Frankreich beginnen.
Und so fuhren wir schließlich, natürlich nicht gerade langsam, endlich los, es mußte heute schnell gehen, schließlich war ich in Evry um 17h verabredet. Mit einer Dame. Und die läßt man bekanntlich ja nicht warten.
Doch Vorsicht war angesagt, schließlich ging die Fahrt zunächst Richtung Holland, und wie bekannt sein durfte, hat man am besten vier Augen, sobald man auf gelbe Nummernschilder trifft. Man sollte stets in der Lage sein, für niederländische Autofahrer mitzudenken, sonst hat man eher schlechte Karten. Nein, das Wetter an diesem Julimorgen war alles andere als vorteilhaft, es regnete (typisch deutsch!) in Strömen, und die Fahrbahn war sehr nass. Nein, da interessierte meinen GTI nicht, und so gab ich ihm, was ich ihm geben musste, den Bleifuß. Frankreich, wir kommen, dachte ich, und das ziemlich zügig, aber ich wollte einfach Spass, und mit diesem Auto bekam ich Spass.
Mittlerweile waren wir in Belgien angekommen, ganz in der Nähe von Brüssel. Natürlich konnte ich nicht anders, ich mußte belgische Pommes essen an einem Rasthof, der an der Autobahn gelegen war. Nein, waren die lecker, und die Frikandeln ebenfalls.
Nachdem ich gemütlich meine Mahlzeit eingenommen hatte, setzte ich meinen Golf wieder in Bewegung, und belgische Autobahnen haben den Vorteil, dass diese extrem gut gebaut sind, man hört noch nicht einmal die Geräusche der Reifen.
Irgendwann gegen 16.30h erreichte ich dann die französische Stadt Evry. Dort traf ich meine Internetbekanntschaft, eine Frau aus Madagaskar, und, man muss sagen, der weite Weg hatte sich bei diesem Anblick sehr gelohnt.

 

 

Die Testfahrt mit einem Audi S3 Sportback


 
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1. Januar 2012
20:23 Uhr
 
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Die zweite Generation des A3 Sportback überzeugt auf ganzer Linie und bietet selbst einem erfahrenen sportlichen Fahrer, neue Features und ein ungeahntes Fahrgefühl. Während die erste Generation des S3 noch ein wenig behäbiger daher kam, überzeugt die zweite Generation auf gesamter Ebene und punktet mit sportlichen Details. Sportsitze, ein attraktives Sportfahrwerk, sowie eine Beschleunigung in 5,8 Sekunden von 0 auf 100km werden bei diesem A3 Sportback mit geringem Benzinverbrauch und fast geräuschlosem Fahren kombiniert. Trotz hoher Leistung hört man kaum Motorengeräusche und kann sich somit ganz dem dumpfen Sound der Auspuffanlage hingeben. Hier hört man die Kraft des Motors mit seinen 265 PS und spürt sie ebenfalls in dem Moment, wo der A3 startet.

Die Kombination von A3 und Sportback bietet optimale Fahreigenschaften und überzeugt mit sportlichem Design.
Überholmanöver zeigen, was der A3 Sportback kann und gestalten sich aufgrund des kräftigen Motors sehr einfach. Die Sportsitze bieten zahlreiche Vorteile und überzeugen durch hohen Sitzkomfort. Die Beschleunigung des A3 merkt man aufgrund der ruhigen Fahrweise überhaupt nicht und ist sehr schnell mit Tempo 250 auf der Autobahn unterwegs, wie ein Blick auf den Tacho aufzeigt. Beim Fahren merkt man es ohne einen Blick auf den Tacho in vielen Fällen erst, wenn er sich elektronisch einbremst.
Ab Tempo 250 bremst sich der Sportback automatisch ein und verhindert somit zu hohe Drehzahlen. Mit enormer Kraft unter der Motorhaube und den kaum hörbaren Fahrgeräuschen, merkt man ohne einen Blick auf den Tacho nicht, dass man die Geschwindigkeit bereits erreicht hat. Selbst im hohen Drehzahlbereich fährt der S3 sehr ruhig und überzeugt durch schnelles Bremsen, einwandfreies Lenken und ein enorm sportliches Fahrgefühl.

Schnelles und sicheres Überholen gestaltet sich aufgrund der enormen Beschleunigung problemlos und das Sportfahrwerk präsentiert sich mit hoher Stabilität, welche verhindert, dass der Sportback beim schnellen Aus- und Einscheren ausbricht.
Dieses Auto überzeugt aber nicht allein durch positive Fahreigenschaften, sondern auch durch eine ansprechende und sportliche Ausstrahlung. Der böse Blick ist seit vielen Jahren das Markenzeichen beim S3 und lässt ihn besonders angriffslustig erscheinen.
Der Schein trügt nicht, denn dieser A3 geht aufgrund seiner Beschleunigung als Sieger hervor und lässt Gegner sehr schnell hinter sich zurück.

Mit einem geringen Verbrauch erweist er sich als umweltfreundliches Modell, welches auch bei hoher Leistung nicht übermäßig Benzin verbraucht.
Schon die einfache Ausführung überzeugt auf ganzer Linie in Ausstrahlung und Fahreigenschaften. Doch wer es noch sportlicher möchte, kann den Sportback tunen und somit noch einige Akzente setzen.
Die Testfahrt mit einem A3 Sportback erfüllt alle Wünsche sportlicher Fahrer und überzeugt von diesem kleinen “Herr der Ringe” auf ganzer Linie. Hier hat Audi wahre Pionierarbeit mit innovativen Ideen gepaart und ein Auto geschaffen, welches man nach einer Testfahrt einfach besitzen muss und kein anderes Auto mehr fahren möchte.

 

 

VW Polo 2006


 
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3. November 2011
14:24 Uhr
 
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Der VW Polo Baujahr 2006 verfügt über einen ordentlichen leistungsstarken Motor und lässt sich auf der Straße durch ein optimales Handling sehr gut führen.

Das Schalten der Gänge des VW Polo ist kinderleicht und jederzeit ohne Störung durchführbar. Durch präzise reagierende Pedale ist das Bremsen schnell getan. Zudem erhält der Fahrer schon nach kurzer Fahrt ein gutes Gefühl bei der Benutzung des Gaspedals. Das Lenkrad reagiert ebenfalls auf jede Schwankung sehr präzise und ist dabei auch absolut rutschfest. Der Sitz kann sowohl in der Höhe, als auch in der Weite eingestellt werden. So kann jeder Fahrer seine optimale Sitzposition einstellen. Der VW Polo verfügt über vier Türen und ist auch recht tief gebaut. Daher ist der Wagen auch absolut familienfreundlich. Trotz der vier Türen bleibt der VW Polo ein Kleinwagen, welcher nahezu in jede Parklücke passt. Zudem gewährt das Auto durch die einfache Handhabung und leichte Führung auf der Straße maximalen Fahrspaß. Der Kofferraum ist verhältnismäßig gesehen für einen Kleinwagen ebenfalls sehr geräumig und großzügig bemessen. So sind größere Einkäufe oder auch Urlaubsfahrten mit einigen Gepäckstücken sicher machbar. Das Auto fährt mit einer Spitzengeschwindigkeit von zirka 160km/h und verbraucht auch unter dieser Höchstleistung immernoch recht wenig Benzin. Wahlweise kann der VW Polo auch mit Sitzheizung bestellt werden, welche vor allem im Winter vorteilig sein kann. Auch diese funktionierte auf der Testfahrt einwandfrei und wurde schon nach einigen Minuten schön warm. Die Scheinwerfer strahlen stark und machen die Straße gut sichtbar. Das Fernlicht hat eine sehr gute Reichweite. Zudem ist der Wagen im Großen und Ganzen recht geräumig. Auch Personen auf den Hintersitzen haben akzeptable Beinfreiheit. Der Motor arbeitet stets still. Durch die 75 PS Stärke liegt das Auto in seiner Kategorie sehr gut am Gas. Der VW Polo kommt schnell auf höhere Geschwindigkeiten. Das Automobil gibt es in vielen verschiedenen Farben. Bei der Testfahrt war das Auto in Silber lackiert, wodurch es einen wertigen Eindruck vermitteln konnte. Die Verarbeitung ist sowohl Innen als auch Außen absolut korrekt und verleiht dem VW Polo das besondere Etwas. Die Motorhaube war sehr einfach zu öffnen. Der Fahrer findet alle Relevanten Positionen rund um den Motor herum sehr schnell.

Durch eine solide Verarbeitung, großzügigen Freiraum im Hinterbereich und dem für diese Kategorie leistungsstarken Motor macht sich der VW Polo im Gesamtpaket sehr gut. Das Automobil kann sowohl für eine Kleinfamilie, als auch für Einzelfahrer sehr gut verwendet werden. Zudem kommt das sehr gute Handling.

 

 

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