Im Juli dieses Jahres beschloß ich, spontan mit meinem Golf GTI Edition (er hat ordentlich Power, wenn ich will), Richtung Paris zu fahren, um hinter Paris in Evry eine alte Bekannte zu besuchen. So ergab sich also am Tag der Abfahrt für uns beide, wir beide, dann sind Beethoven und ich, ein sehr frühes Aufstehen, denn vor uns lagen 750 Kilometer. Beethoven, das ist ein haariges Wesen, ein Yorkeshire/Cocker Mischling, der ursprünglich von Mallorca kommt und eigentlich eine Katze im Hundegewand ist, da er, wenn er nicht frißt oder spazieren geht, stets für ein Nickerchen gut ist.
Doch bevor die lange Fahrt nach Evry beginnen konnte, mußte ich zum einen Beethoven aus seinem Hundeschlaf wachbekommen, zum anderen mußte ich auch noch mit ihm Gassi gehen, nachdem er natürlich beschlossen hatte, zunächst eine Mahlzeit einzunehmen.
Das Auto war selbstverständlich hundegerecht vorbereitet, mit Decke auf der Rückbank (natürlich, damit er kuschelig weiterschlafen kann, während sein Herrchen auf dem Verkehr zu achten hat), und so landeten wir schließlich Stunden später im Auto und konnten unsere schöne Fahrt Richtung Frankreich beginnen.
Und so fuhren wir schließlich, natürlich nicht gerade langsam, endlich los, es mußte heute schnell gehen, schließlich war ich in Evry um 17h verabredet. Mit einer Dame. Und die läßt man bekanntlich ja nicht warten.
Doch Vorsicht war angesagt, schließlich ging die Fahrt zunächst Richtung Holland, und wie bekannt sein durfte, hat man am besten vier Augen, sobald man auf gelbe Nummernschilder trifft. Man sollte stets in der Lage sein, für niederländische Autofahrer mitzudenken, sonst hat man eher schlechte Karten. Nein, das Wetter an diesem Julimorgen war alles andere als vorteilhaft, es regnete (typisch deutsch!) in Strömen, und die Fahrbahn war sehr nass. Nein, da interessierte meinen GTI nicht, und so gab ich ihm, was ich ihm geben musste, den Bleifuß. Frankreich, wir kommen, dachte ich, und das ziemlich zügig, aber ich wollte einfach Spass, und mit diesem Auto bekam ich Spass.
Mittlerweile waren wir in Belgien angekommen, ganz in der Nähe von Brüssel. Natürlich konnte ich nicht anders, ich mußte belgische Pommes essen an einem Rasthof, der an der Autobahn gelegen war. Nein, waren die lecker, und die Frikandeln ebenfalls.
Nachdem ich gemütlich meine Mahlzeit eingenommen hatte, setzte ich meinen Golf wieder in Bewegung, und belgische Autobahnen haben den Vorteil, dass diese extrem gut gebaut sind, man hört noch nicht einmal die Geräusche der Reifen.
Irgendwann gegen 16.30h erreichte ich dann die französische Stadt Evry. Dort traf ich meine Internetbekanntschaft, eine Frau aus Madagaskar, und, man muss sagen, der weite Weg hatte sich bei diesem Anblick sehr gelohnt.
Das Auto war selbstverständlich hundegerecht vorbereitet, mit Decke auf der Rückbank (natürlich, damit er kuschelig weiterschlafen kann, während sein Herrchen auf dem Verkehr zu achten hat), und so landeten wir schließlich Stunden später im Auto und konnten unsere schöne Fahrt Richtung Frankreich beginnen.
Und so fuhren wir schließlich, natürlich nicht gerade langsam, endlich los, es mußte heute schnell gehen, schließlich war ich in Evry um 17h verabredet. Mit einer Dame. Und die läßt man bekanntlich ja nicht warten.
Doch Vorsicht war angesagt, schließlich ging die Fahrt zunächst Richtung Holland, und wie bekannt sein durfte, hat man am besten vier Augen, sobald man auf gelbe Nummernschilder trifft. Man sollte stets in der Lage sein, für niederländische Autofahrer mitzudenken, sonst hat man eher schlechte Karten. Nein, das Wetter an diesem Julimorgen war alles andere als vorteilhaft, es regnete (typisch deutsch!) in Strömen, und die Fahrbahn war sehr nass. Nein, da interessierte meinen GTI nicht, und so gab ich ihm, was ich ihm geben musste, den Bleifuß. Frankreich, wir kommen, dachte ich, und das ziemlich zügig, aber ich wollte einfach Spass, und mit diesem Auto bekam ich Spass.
Mittlerweile waren wir in Belgien angekommen, ganz in der Nähe von Brüssel. Natürlich konnte ich nicht anders, ich mußte belgische Pommes essen an einem Rasthof, der an der Autobahn gelegen war. Nein, waren die lecker, und die Frikandeln ebenfalls.
Nachdem ich gemütlich meine Mahlzeit eingenommen hatte, setzte ich meinen Golf wieder in Bewegung, und belgische Autobahnen haben den Vorteil, dass diese extrem gut gebaut sind, man hört noch nicht einmal die Geräusche der Reifen.
Irgendwann gegen 16.30h erreichte ich dann die französische Stadt Evry. Dort traf ich meine Internetbekanntschaft, eine Frau aus Madagaskar, und, man muss sagen, der weite Weg hatte sich bei diesem Anblick sehr gelohnt.

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